Aluminiumchlodrid kann in wässriger Lösung dazu benutzt werden die Transpiration der Haut zu beeinflussen. Diese Beeinflussung der Transpiration beruht auf den Eigenschaften von Aluminiuchlorid, es hat eine zusammenziehende Wirkung und verengt, bzw verstopft dadurch den Austrittskanal der Schweißdrüsen. Im Klartext heißt das, daß das Aluminiumchlorid vom Wirkprinzip her in der Lage ist die Schweißdrüsen in ihrer Funktion zu beeinflussen.
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Aluminiumchloridkann im Achselbereich zur bekämpfung von Achselschweiß aufgetragen werden. Für schwitzende Hände und Schweißfüße ist die Applikation aufgrund der Hautdicke schwierig. Hier würde sich zum Beispiel die Leitungswasseriontophorese anbieten Bezugsquellen:im AHC-Shop oder |
Conclusion: Gerade wenn man zuviel schwitzt kann
Aluminiumchlorid die Lösung darstellen. Wenn es die Haut verträgt, so ist die Anwendung
gerade unter den Achseln sehr erfolgversprechend. Bei der Behandlung von Schweißfüßen
oder schwitzenden Händen könnte die Iontophorese das Mittel der Wahl
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Aluminiumchlorid wird in den meisten Fällen als Antitranspirant bei übermäßiger Schweißbildung eingesetzt. Die Deokristalle, die als Alaunkristalle oder Alaunstein bekannt sind, enthalten auch Aluminium. Schon Plinius sagte: "... entfernt den Gestank unter den Achseln sowie auch den Schweiß". Die Schweißhemmung wird hierbei wohl auf das Aluminium zurückzuführen sein. Alaunkristalle wurden also auch schon von den alten Römern eingesetzt. Unter den Achseln kann man es zuerst einmal mit solch einem Stein probieren. Gegen übermäßigen Achselschweiß wird dieser Deostein vielmals aber nicht wirken beziehungsweise nur eine geringe Schwitzhemmung auslösen. Der Grund ist ein einfacher:die Aluminiumkonzentration reicht nicht aus um dem Schweiß eine wirksame Barriere zu setzen.